Die wichtigsten Kostenfaktoren
Ein Rohboden nach dem Hausbau verursacht anderen Aufwand als die Umgestaltung eines gewachsenen Gartens mit zu entfernendem Bestand.
- Grösse und Zustand der Fläche (Rohboden vs. Bestand)
- Erdarbeiten, Geländeform und Bodenqualität
- Gewünschte Elemente: Pflästerung, Gartenhaus, Teich, Bepflanzung
- Materialwahl (Naturstein vs. Betonplatten, Standard- vs. Grossbäume)
- Zugänglichkeit für Maschinen
- Bewilligungspflichtige Bauten (Gartenhaus, feste Feuerstelle)
Warum ein Pauschalpreis pro Quadratmeter selten passt
Ein Quadratmeterpreis für „Gartengestaltung“ sagt wenig aus, solange nicht klar ist, ob Erdarbeiten, Pflanzenqualität, Bewässerung und Entsorgung von Aushub darin enthalten sind. Vergleichen Sie Offerten anhand der gleichen Leistungsbeschreibung, nicht nur anhand der Endsumme.
Etappierung als Kostenwerkzeug
Ein grösseres Projekt lässt sich in Etappen (zuerst Erdarbeiten und Pflästerung, später Bepflanzung und Technik) aufteilen, ohne dass frühere Arbeiten wieder aufgerissen werden müssen. Das verteilt die Kosten über mehrere Jahre.
So wird eine Anfrage aussagekräftig
Nennen Sie Grundstücksgrösse, aktuellen Zustand, gewünschte Elemente, ungefähres Budget und Zeitrahmen. Fotos vom Bestand und ein grober Situationsplan helfen dem anfragenden Betrieb, den Aufwand realistisch einzuschätzen.