Was einen Garten tierfreundlich macht
Einheimische Blüh- und Nährpflanzen liefern Insekten über die Saison hinweg Pollen und Nektar. Wasserstellen, Nistkästen, Insektenhotels sowie liegen gelassenes Totholz oder ein Steinhaufen bieten Nahrung, Nistplätze und Winterquartiere.
Wildblumenwiese statt reinem Rasen
Eine ein- oder mehrjährige Wildblumenwiese auf einem Teil der Fläche bietet deutlich mehr Nahrung für Insekten als ein regelmässig gemähter Zierrasen und lässt sich gut mit einer normal genutzten Rasenfläche kombinieren.
Sicherheit für Tiere mitdenken
Giftige Pflanzen, ungesicherte Wasserbecken ohne Ausstiegshilfe und lückenlose Zäune ohne Durchschlupf für Igel und andere Kleintiere schränken die Tierfreundlichkeit eines Gartens ein und lassen sich bei der Planung berücksichtigen.
